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Phobien

kack[e]NT[en] !  (Phobien) Verfasst: Donnerstag, den 19. Juni 2008 08:04

 

Einen sowas von schönen guten Morgen

Es wird heute sehr warm Jetzt sind es bereits 18 Grad; diesmal im Schatten gemessen - ist wohl mehr als eindeutig besser.

Schatten -

Wieder habe ich eine Phobie entdeckt, mit der man der Welt ein Lächeln hervorzaubern kann.

Anatidaephobie  >

Die Angst, irgendwie, irgendwo von einer Ente beobachtet zu werden. ( ??? )

ups

Also, das ist jetzt kein Scherz. Diese Phobie gibt es tatsächlich.

Wie ist das zu verstehen - wörtlich etwa ?
Liegt da so´ne Mistente auf der Lauer nur um mich, den Menschen zu verschrecken ?


Oder ist das vielleicht nur sinnbildlich gemeint ?
Geht es nur um Beobachtungen von allem Möglichen um meiner Person ?

Sicher ist es euch schon nervig aufgefallen, dass man sich irgendwo und irgendwie beobachtet vorkommt.
Das ist reichlich übel.

Es gibt zwei Wege jemanden zu beobachten.

Weg 1 :  ich schau ihn einfach an.
Weg 2 :  ich beobachte aus einem gewissen Abstand sein Handeln - und folgere -
... meistens Schwachsinn ...


Egal, welche Form der Beobachtung es ist;
es ist unschön, reichlich unschön.

Nicht, weil man sich angeschaut fühlt -
sondern,
weil man sich kontrolliert sieht.

Wer mag schon Kontrolle von anderen über sich selber.

Allerdings gibt es auch diese Menschen, die sich ständig einbilden kontrolliert zu werden.

Das sind Leute, die vorgeben selbständig zu sein, aber es eigentlich nicht sind.
sie haben nicht richtig gelernt unvoreingenommen zu sein, tun aber so;
sie handeln strikt nach Mustern, die sie irgendwo abgeschaut haben -
im Freundeskreis, der Familie oder aufgeschnappt in irgendwelchen, zweifelhaften Medien ...
Sie fühlen sich von Jedermann kontrolliert, finden das echt
TOTAL UNCOOL
Kontrollieren aber selber - und das nicht zu knapp !
Gleiches mit Gleichem ???

Bei solchen Herrschaften fällt mir meine Phobie ins Blickfeld :

Angrophobie  >

Angst, wütend zu werden

Das ist übler als eine Kacke NT e !


meine Gedanken :

 

[ John Gay ]

Messe nicht mein Korn mit deinem Scheffel !

---------

... man reiche mir eine schwarze Binde, damit ich nichts sehe,

... man reiche mir Stöpsel für meine Ohren, und

... man reiche mir einen großen Topf voller Honig,

damit ich manchen Leuten diesen ums Mäulchen streichen kann ...

und :

man entferne mein vollständiges Gewissen - das

würde vieles vereinfachen ...


Archimeda

 

 

 

 

 

 

 

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Pluviophobie  (Phobien) Verfasst: Mittwoch, den 06. Februar 2008 04:21

Hi @ All

7 Grad und es schüttet seit Stunden.
Nicht nur ein bißchen - sondern so, als ob da oben einer seinen Langeweileanfall durch Eimer ausleeren bekämpft...

 

Pluviophobie > die Angst vor Regen, bzw. durch Regen nass zu werden

Ich frage mich wie kommt man an solche Ängste.

Sind das Menschen, die im Kindesalter draußen im Regen alleine gelassen wurden ?

Oder haben sie dieser Ängste erst später entwickelt ?

Was macht ihnen Angst -

dass es von oben kommt,

dass es ein anderes Gefühl ist -

oder ist es eine Angst vor Nässe im allgemeinem ?

 

Wenn das so sein sollte...

... haben diese Menschen dann auch Angst vor Tränen ?

Sehen sie den Regen als Weinen der Wolken ?

Macht ihnen die Traurigkeit Angst ?

Fragen über Fragen...

 

meine Gedanken :


[ © Bruno O. Sörensen ]

Stell dir vor: das Weltmeer und daraus die Verdunstung,

die Wolkenbildung und den Regen.

Jeder Regentropfen benetzt die Erde, um sie zu befruchten,

versickert dann und läuft dem Meere wieder zu...


die Verdunstung ist die Zeugung,

die Wolkenbildung ist die Schwangerschaft,

der Regen ist die Geburt,

und jeder Regentropfen ist die Seele eines Menschen!


... und jeder Tropfen, jede Träne ist eines Menschens wert ...

 

also schämt euch nicht um jemanden zu weinen ...

 

     Regen, sowie Tränen sind nur eine Befreiung von großer Last

 


lg Archimeda

 

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Apeirophobie  (Phobien) Verfasst: Sonntag, den 20. Januar 2008 06:07

 

Einen wunderschönen guten Morgen euch.
Es sind 8 Grad hier und es gießt wahnsinnig. Irgendwann muß doch mal gut sein, oder ?

 

Apeirophobie > die Angst vor der Unendlichkeit

Diese Angst ist wohl die umfassendste und sogleich unausrottbarste wie mir scheint.


Was ist nicht alles unendlich.

 

Es gibt Unendliches, das positiv ist, z.B. Sehnsüchte,Vertrauen, Liebe;

es gibt Unendliches, das negativ erscheint, z.B. die Weite, die Entfernung, das Mißverständnis

 

Was sind das für Menschen, die solche Angst haben, wovor haben sie Angst ?


Wie wird > unendlich  <  für sie definiert  ?

 

Ist es so, dass sie darum Angst haben, weil

sie sich gefesselt fühlen,
erwischt fühlen,

 

vor den eigenen Sehnsüchten ?


Oder ist es eher so,

dass sie darum Angst haben, weil

 

sie nicht wissen,

warum etwas unendlich ist...

 

wäre die Lösung dieser Angst nicht einfach, wenn man positive Gefühle zulassen würde ?

 

... haben diese Menschen auch Angst vor der Liebe ?

 

von Laura Pukall am 27.07.2006

 

Angst


Du sagst du liebst den Regen,
doch wenn es regnet schließt du die Fenster.

Du sagst du liebst die Vögel,
doch du sperrst sie in den Käfig.

Du sagst du liebst die Menschen,
doch du verachtest die Schwarzen.

Du sagst du liebst die Sonne,
doch du stöhnst wenn es dir zu warm wird.

Drum Hab ich Angst vor dem Augenblick
indem du sagst:

Ich Liebe Dich


meine Gedanken :

 

[ Melissos ]

Nichts, das einen Anfang und ein Ende hat,

ist ewig oder grenzenlos.

 

lg Archimeda

 

 

 

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Teutophobie  (Phobien) Verfasst: Mittwoch, den 09. Januar 2008 14:39


 

> Deutsch < / Die Prinzen

 

??? - ja ???

 

Das nächste Wort

Teutophobie > die Angst vor Deutschland und deutscher Kultur.

Diese Angst finde ich schon fast normal.
Nicht etwa, weil vor zig Jahren, der Herr Hitler sein Unwesen getrieben hat  - das sollte doch irgendwann einmal - nicht vergessen, aber auch nicht wieder rausgeholt werden.

Irgendwann muß einfach Schluß sein, und es kann nicht angehen, dass nach mehr als 50 Jahren noch Ansprüche gestellt werden können.

 

Es mag sein, dass manche Ausländer diese Phobie haben.
Nun Abhilfe kann man damit schaffen, dass sie nicht nach Deutschland kommen.

 

Ich meine eine andere Art von Angst ist das, was mir Angst macht.

 

Angst vor deutscher Arroganz.


Angst vor der Werbung :

                                       > Ich bin Deutschland < *kotz*

ICH bin nicht Deutschland. Ich bin ein Mensch.
Deutscher zwar, aber stolz darauf eher nicht.

Ich kenne kaum ein Land, in dem soviel " unter der Hand " geschieht, wie in Deutschland.

In anderen Ländern liest man über Terror, Diktatur, Mord, Folter...

Glaubt ihr im ernst :

Es herrsche hier  >

Demokratie ?

Folterlosigkeit ?

kein Mord, an Leuten, die der Regierung unangenehm sind ?

... ich bin mir da gar nicht sicher...


meine Gedanken :


[ © Erhard Blanck ]


Reiche haben zwar auch nur eine Stimme bei der Wahl.

Aber viele, viele Stimmen dazu.

Die heißen Geld.


lg Archimeda

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Ecclesiophobie  (Phobien) Verfasst: Dienstag, den 08. Januar 2008 14:52

(  Evang. Kirche Werkheim von 1280 )

 

So, nun habe ich mal wieder eine seltsame Phobie gefunden.

 

Ecclesiophobie > Die Angst vor Kirchen

 

Diese ist auch sehr rätselhaft.

Ich frage mich, ob es an der Höhe der Decke liegt, an dem Hall oder an das gewaltige Mystische, was so eine Kirche ausströmt.

 

Oder ist es von früher übernommen ? Als Instinkt - damals war ja die Hexenverbrennung...

 

Na die hatten ja auch feine Sachen drauf...

Wasserprobe : Man dachte, dass Wasser nur reine Personen annimmt. Es wurden bis zur Bewegungslosigkeit Hände und Füße zusammen gebunden. Ging sie unter (meistens ertrank sie dabei), war sie nicht schuldig. Blieb sie auf dem Wasser, war sie schuldig.

Feuerprobe : die Frauen musste über glühende Kohlen laufen, oder einige in der Hand halten. Blieben nach einigen Tagen Verletzungen, war sie schuldig.

Nadelprobe: Mit einer sogenannten Hexennadel wurde in ein Muttermal (Hexenmal) gestochen, blutete die Wunde, war sie schuldig.

Waagen – Probe: Da Hexen fliegen konnten, nahm man an, dass sie weit weniger als andere wiegen. Hatte eine Arme mehr Gewicht, als ihr zustand, war sie schuldig.

Tränenprobe: konnte die Person nicht während der Folter Tränen vergießen, war sie schuldig.

"In dicken, starken Thürmen, Pforten, Blockhäusern, Gewölben, Kellern, oder sonst tiefen Gruben sind gemeinlich die Gefängnussen. In denselbigen sind entweder große, dicke Hölzer, zwei oder drei über einander, daß sie aufund nieder gehen an einem Pfahl oder Schrauben: durch dieselben sind Löcher gemacht, daß Arme und Beine daranliegen können. Wenn nun Gefangene vorhanden, hebet oder schraubet man die Hölzer auf, die Gefangenen müssen auf ein Klotz, Steine oder Erden diedersitzen, die Beine in die untern, die Arme in die obern Löcher legen. Dann lässet man die Hölzer wieder fest auf einander gehen, verschraubt, keilt und verschließet sie auf das härtest, daß die Gefangen weder Bein noch Arme nothdürftig gebrauchen oder regen können. Das heißt, im Stock liegen oder sitzen. Etliche haben große eisern oder hölzern Kreuz, daran sie die Gefangen mit dem Hals, Rücken, Arm und Beinen anfesseln, daß sie stets und immerhin entweder stehe, oder liegen, oder hangen müssen, nach Gelegenheit der Kreuze, daran sie geheftet sind.
Etliche haben starke eiserne Stäbe, fünf, sechs oder sieben Vertheil an der Ellen lang, dran beiden Enden eisen Banden seynd, darin verschließen sie die Gefangenen an den Armen, hinter den Händen. Dann haben die Stabe in der Mitte große Ketten in der Mauren angegossen, daß die Leute stäts in einem Läger bleiben müssen" (Prätorius, "Von Zauberey und Zauberern", 1613).

Daumenschrauben - 1.Grad: "Mit jeder Drehung wurde der Schmerz für das gefolterte Mädchen größer" (Hunold, aaO).

Fesselung – 2.Grad: "Mit einem Seil, das man an den gefesselten Händen befestigte, zog man das Mädchen mit Hilfe eines Seilzuges an der Decke in die Höhe" (Hunold, aaO).

Leiteranwendung – 3.Grad: Sie wurden auf Leitern mit Spitzem gebunden.

Spanischer Stiefel – 4.Grad: Es handelt sich, ähnlich, wie bei den Daumenschrauben um eben solche Beinschrauben.

Feueranwendung - 5.Grad: "Die Henkersknechte entzündeten Fackeln und versengten mit deren Flammen Haut und Fleisch der Gequälten" (Barnheim, 1968).

Es gab noch unsäglich gemeinere Folterarten, die ich hier nicht aufführen möchte.

Es war eine schlimme Zeit, wenn man Neider hatte oder wenn man nicht gemocht wurde.

Da wäre noch das > BIBEL, BUCH DER LÜGEN
Diese Bezeichnung für ein heiliges Buch leitet sich von Byblos ab,der Stadt der Gro- ßen Mutter,dem ältesten,ununterbrochen benutzten Tempel der Welt.Die Göttin, ge- nannt Astarte,Baalat,Hathor usw.,war die Schutzpatronin des Lernens,ihre Priester- innen begründeten eine Bibliothek,die aus den von ihnen gesammelten Papyrusrollen bestand.Darum nannten die Griechen jeden Papyrus "byblos",was zur Bedeutung "heiliges Buch" führte.Deshalb die "Bibel".In mehreren Büchern der Bibel bedeutet das Wort,das mit "Gott" übersetzt wird,in Wirklichkeit den femininen Plural "Göttinnen". Manche der Wunder,die den biblischen Helden zugeschrieben werden,wurden von älteren Mythen der Göttin übernommen.Daß Josua die Sonne festhalten konnte, war ein Vorgang,der früher den Priesterinnen von Isis,Hekate und der thessalischen Gro- ßen Göttin zugeschrieben wurde.Moses blühender Stab,der Fluß voller Blut und die Gesetzestafeln waren Symbole der alten Göttin.Seine Wundertat,Wasser aus einem Felsen fließen zu lassen,wurde zuerst von Mutter Rhea vollführt.Die wunderbare Tei- lung des Meeres,mit deren Hilfe die Israeliten trockenen Fußes aus Ägypten fliehen konnten,war zuvor bereits von Isis oder Hathor auf ihrem Weg nach Byblos vollbracht worden.Nach einer weitverbreiteten Legende über den Ursprung der Bibel wurde das alte Testament von 72 Übersetzern vom Hebräischen ins Griechische übertragen,die von Eleazar,einem jdischen Hohenpriester,im 3. Jahrhundert v. Chr. zu Ptolemäus ge- schickt wurden.Der Legende nach schloß Ptolemäus auf der Insel Pharos die Über- setzer in Einzelzellen ein,wo jeder seine eigene griechische Version in exakt zweiund- siebzig Tagen erstellte.Die Übersetzungen stimmten exakt,Wort für Wort,miteinander überein.Natürlich ist das nie so geschehen.Die wirkliche Geschichte der Bibel verlief sehr viel ungeordneter.Im 1. Jahrhundert v. Chr. tauchte eine Sammlung auf,die im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Juden in der Diaspora als heilig akzeptiert und an die Christen weitergegeben wurde.Sowohl unter den Juden als auch unter den Christen erlebte die Bibel viele Veränderungen.Im 4. Jahrhundert n. Chr. sammelte der heilige Hieronymus einige hebräische Manuskripte und redigierte sie,um eine lateinische Ü- bersetzung anzufertigen,die Vulgata,eine Bibel von bemerkenswerter Ungenauigkeit, die merklich von dem Original,daß Hieronymus zur Verfügung stand,abwich.Die oft- mals revidierte Fassung der Luther-Bibel (zuletzt 1956-1964) versucht ebenso wie die 1881 begonnene Revision der King James-Bibel,deren letzte Revised Version von 1952 stammt, einige besonders offensichtliche Fehler zu korrigieren.Im neuen Testa- ment wurden zwölf Verse am Ende des Evangeliums nach Markus getilgt bzw. in Klammern gesetzt,weil sie falsch waren,es waren spätere Einschübe,einschließlich der Worte,die jahrhundertelang viel Leid verursacht hatten:"wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden". Traditionell verbot die Kirche nicht nur die Forschung,sondern so- gar das Lesen der Bibel durch Laien.Im ganzen Mittelalter war der Besitz einer Bibel in der Landessprache ein Verbrechen,das durch Tod auf dem Scheiterhaufen bestraft wurde !Mit der Reformation wurde das Bibellesen zur Suche nach einer neuen Basis des Glaubens,im Verlauf dieses Prozesses fanden sich aber auch viele neue Gründe für einen Skeptizismus. Richard Simons "Critical History of the Old Testament" aus dem 17. Jahrhundert führte den mittlerweile hinreichend bekannten Beweis, daß die 5 Bücher Mose nicht von Mose geschrieben,sondern von vielen Händen zu einem spä- teren Zeitpunkt zusammengestellt worden waren.Bischof Bossuet bezeichnete das Werk Simons als "einen Haufen Gottlosigkeiten",warf seinen Autor aus dem Oratorium und ordnete die Verbrennung der gesamten ersten Auflage an.Dr. Alexander Geddes ,ein katholischer Gelehrter, übersetzte 1792 das Alte Testament mit einem kritischen Anhang und bewies,daß der Pentateuch (die 5 Bücher Mose) nicht von Mose ge- schrieben und auf keinen Fall früher als zur Regierungszeit König Davids entstanden sein konnten.Er wurde als "Möchtegern-Verbesserer des Heiligen Geistes" angeklagt .1889 gab ein Buch mit Aufsätzen über die Bibel,"Lux Mundi",die ganze angebliche Historizität und göttliche Inspiration der Bibel auf und räumte ein,DIE BIBEL SEI EINE WIRRE MASSE VON MYTHEN, LEGENDEN UND VERSTÜMMELTEN GESCHICHT- LICHEN TATSACHEN,einschließlich zahlreicher,sich widersprechender Fakten.Viele Kirchenmänner des 19. Jahrhunderts bestanden darauf,daß der alleinige Autor der Bibel Gott sei.Dekan Burgon schrieb:"Die Bibel ist die eigentliche Äußerung des Ewi- gen,so sehr Gottes eigenes Wort,als ob die hohen Himmel sich geöffnet hätten und wir Gott hörten,wie er mit menschlicher Stimme zu uns spricht".Nach Dr. Baylee ist die Bibel "unfehlbar genau;alle ihre Geschichten und Erzählungen jeglicher Art sind ohne jede Ungenauigkeit". Maurice Jones (schrieb 1934 "The New Testament in the Twen- tieth Century"):"Wenn die Theorie vom Christus- Mythos wahr ist,dann hat die ge- samte zivilisierte Welt seit fast zweitausend Jahren unter dem Fluch der Lüge gelebt". Der Erzbischof von Canterbury fand es unmöglich,die offensichtlichen Lügen der Bi- bel zu leugnen und begann seinen Rückzieher mit der folgenden wehmütigen Frage: "KÖNNTE NICHT DER HEILIGE GEIST VON MYTHEN UND LEGENDEN GE- BRAUCH MACHEN ?" Augenscheinlich war die Bibel voll von Mythen und Legenden, aber die meisten Theologen in den Amtskirchen hatten keine Vorstellung von ihrer Bedeutung.Ein Grund dafür war,daß sie nicht die entsprechenden Mythen und Legen- den anderer Kulturen studiert hatten.Christliche Missionare verbrannten in ihren arro- ganten Vandalismus Bücher und Kunstwerke und zerschlugen Statuen.Das Singen und Anhören der Gedichte und Lieder aus den heidnischen Traditionen wurde verboten, anstatt sie anzuhören und aufzuzeichnen.Die meisten Geistlichen achten darauf,daß ihre Gemeinden nichts über die wahren Quellen der biblischen Mythen erfahren.Die primitivsten oder uninteressantesten dieser Mythen werden ständig als tiefe Allegorien oder metaphorische Geschichten neu interpretiert.In ähnlicher Weise werden auch viele der wirklich unangenehmen Passagen ignoriert,zum Beispiel "Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen" (Exodus 22,17)oder Gottes häufige Befehle, gnadenlos Krieg zu führen. Die Männer der Kirche gaben nicht nur fälschlicherweise vor,die Evangelien stammen von den Aposteln her,sondern sie tilgten auch alle Hinweise,daß Frauen an den Anfängen des Christentums beteiligt waren.Nur die verbotenen gnostischen Evan- gelien bewahren Hinweise darauf,daß Jesus entsprechend den 12 männlichen Apo- steln auch 12 weibliche Apostel hatte,oder daß Maria Magdalena ihre Anführerin war. Man ersetzte den Hinweis auf die Frauen durch "verehrungswürdige Brüder".

 

Also für mich ist diese Phobie verständlich ^^

 

meine Gedanken jetzt :

 

                                              Denkpause -

heißt das nun: nicht mehr denken

oder ausnahmsweise mal ?

lg Archimeda

 

 

 

 

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